Lew Jaschin
Auf den letzten Drücker. Gerade erst aus dem Urlaub, hoffend, dass alle Züge das sind. Schicksal von Spielleitern, schätze ich. Kennt Thorsten bestimmt ganz gut. Jetzt noch schnell die Vereinslisten sortieren und Zack. Und noch der Hinweis, dass in der nächsten Runde die Steuern fällig werden. Damit hier keiner an seinem Geld ersticken muss. (Herr Ventura)
Presse:
Presse BBSG:
Wallie Wallnuss war der gefeierte Held nach dem Pokaltriumph im Elfmeterschießen gegen Dawaj Dalnaretschensk. Drei Elfmeter hielt der Torhüter, den manche schon mit dem legendären Lew Jaschin vergleichen. Wobei so einem Vergleich natürlich niemand gewachsen ist... "Wallie, ich will ein Kind von Dir" titelte am Tag danach die Sowjetskaja-Gawan-Nachrichten. Bei den Fans beliebt, beim Trainer die klare Nummer 1, Herz, was willst du mehr?
Presse MiSo
SP-Vorschlag für Klettermaxe, der trotz der katastrophalen Betreuung durch das Teammanagement seine Tore schießt.
1. Liga, 7. Spieltag
Katjuscha Blagoweschtschensk -Intergalaktische Schrotthändler
10+1 | 1 | 14+1 | 31+4 | 11+1 (0) || 10 | 9 | 16 | 18 | 30+3 (0)
Taktische Anweisungen: - / 3 PP von S nach M, Starbuck von S nach M
Zuschauer&innen: 24081 NP
Augen zu und durch, so die Einstellung bei den Gastgebern. „Hier noch mal vielleicht ohne Punkte“, erklärte Sven. Um zu versprechen: „Danach geht’s aufwärts.“ Schrilles Pfeifen im finsteren Wald. Noch ein zaghaftes „Kann das gut gehen“, hinterher. Mit Mittelfeld und praktisch ohne Ausputzer warf er seinen Mannen auf das Feld, das grüne. Die Herrschaften aus Schrott – denkst du, ich kann mir merken, wo die herkommen? – versuchten es über eine stürmische Formation, mit dem entscheidenden Hauch Flexibilität. Nachdem sich beide Teams so prachtvoll mit ihren 10er-Keepern ein Remis ermauert hatten, so attraktiv, dass der zufällig gastierende Club der anonymen Internetbenutzer sich doch für eine andere Ersatzdroge als den Fußball entscheiden wird, modelte Mike sein Mannschaft um, um kümmert sich nun recht erfolgreich um die Mittelfeldüberlegenheit des Gastgebers. Und soviel Unmumm wurde tatsächlich auch belohnt. Fid Fantastic sorgte vier Minuten vor dem Ende für den Zweier – wichtig im Kampf gegen den Abstieg, wie das Management aus Schrott vermutet.
Jonnies Walkers - Dynamo Monti Wladiwostok
8+1 | 9+1 | 14 | 29+9 | 13+2 (4) || 9 | 7+1 | 29+1 | 19 | 10 (0)
Gelb: Benno Ohnesorg (65.) / -
Zuschauer&innen: 36000 DP (ausverkauft, 1363 weitere Fans vor dem Stadion)
Haben ja in dieser Saison noch nichts gerissen, die Herren Walkers. Walkern sie so weiter, geht es direkt in die zweite Liga. Mit den Montis kam jetzt nicht gerade ein Übergegner, aber doch ein Team, dass sich wacker im Mittelfeld festgekrallt hat. Die Gastgeber besannen sich diesmal ihrer Tugenden im Mittelfeld, da hatten sich auch tatsächlich was aufzubieten, aber womit hätte es auch zu einem Sturmlauf reichen sollen, auf den die Montis doch vergeblich warteten. Die Begegnung brauchte eine ganze Weile, bis sie in Schwung kam, bis schließlich Schlendrian (28.) einen schlamperten Pass von Ohnesorg verwerten konnte, die Partie gewann endlich etwas Fahrt, im Unterschied zu meiner Tastatur, die gerade jeden zweiten Buchstaben liegen lässt und mich waaaaaahnsinnig macht. Anderseits, die Maus geht noch, aber ich kann doch nicht jeden Buchstaben kopieren und einfügen?! Jedenfalls hielt die Führung nicht sonderlich lange. Sind halt die Walkers. Thursday Next gelang noch vor der Pause der Ausgleich. Wechsel der Seiten, aber keine mentale Umstellung bei den Gastgebern. Die haben ja immer wieder und ganz gerne so ein kleines Disziplinproblem. Der gefühlte 135. Elfmeter wird daran wohl auch nichts ändern. Petro Ole Um sicher vom Elfmeterpunkt. Die Montis lagen auf einmal vorne. Allerdings – glücklich wurden die Gäste mit der Führung nicht. Im Gegenzug stellte Hau Rein wieder das Remis her. Also wieder kein erster Saisonsieg für die Walkers. Wielange lassen sich die Fans das noch bieten? Wohl noch länger, wie die Lokalpresse am nächsten Tag bissig feststellte. Alles nur wegen des Doppelschlags von Ohnesorg.
FFM Kaviartrans Slatoustowsk - Kosmos Komsomolsk
9+1 | 9 | 12+1 | 31+5 | 11+1 (0) || 10 | 8+1 | 24 | 28+3 | 10+2 (0)
Zuschauer&innen: 17931 NP
Zwei Mannschaften mit potentiell Potential, aber die Aufstellungen brachten es mit sich, dass weder die eine noch die andere selbiges ausschöpfen konnte. „Bei Kaviartrans bin ich guter Dinge, dass es zumindest ein Punkt werden könnte.“ Also neutralisierte man sich auf einer Art Niveau. Keiner ließ was zu, kaum Chancen, für beide Keeper hätte es auch ein Liegestuhl getan. Wird eng im Abstiegskampf, kann man jetzt schon mal feststellen.
Bavaria B. Sowjetskaja - Roter Stern Ussurijsk
10 | 10 | 17+3 | 38+3 | 14 (0) || 9 | 9 | 11 | 33 | 13 (0)
Taktische Anweisungen: 2 HV von V nach M, 1 HV von M nach S / -
Zuschauer&innen: 28733 NP
Ohje, ohje, meinte Thorsten. Sagte er aber nicht, dachte er. Sagte: „Auswärts beim Titelaspiranten, hoffentlich wird's keine Demütigung...“ Diese Art der Vorgehensweise ist uns ja sicher allen aus der Literatur bekannt. Julius Cäsar. Über den gallischen Krieg. Da hat der auch immer getönt, wie mörderstark der Gegner ist, was für eine starke Kampfkraft er besäße, und sowieso, die Waffen, Wahnsinn, die Waffen. Und die Reisestrapazen, ja die Reisestrapazen seiner Römer- Das wäre ja alles nicht so einfach. Und dann noch mitten im Winter und so. Ja, ja, der alte Cäsar. Titelaspirant, soso. Diese Runde, so Harry, der immer noch etwas dem knapp verpassten Punkt gegen den USSC nachtrauert, wünsche er sich zwei Siege. Dementsprechend demütig daher wohl auch das Gedöns von Herrn Wald. Der seine Hintermannschaft aufplusterte und auf Mittelfeld spielte. Genauso wie Harry. Demütigung, aber hallo. Torlos zur Pause, und ganz klar, so konnte das nicht weitergehen. Harry, der alte Fuchs, modelte seine Mannschaft also mörder-Um. Granate. Geht schließlich um den Titel. Also einen von zwei HV-Punkte aus der Verteidigung ins Mittelfeld, einen in den Sturm. Und schon ging’s ab. Da hatte aber Thorsten so Ü-BER-HAUPT nicht mit gerechnet. So. Mehr Platz ist hier nicht. Wofür auch.
Moschaisk Nikolajewsk - Universum Stack Stag Chabarowsk
6+1 | 9 | 19+1 | 28+6 | 18 (0) || 10 | 10 | 17 | 47+3 | 17 (0)
Taktische Anweisungen: 2 HV von M nach S, Benoni von M nach S, Herr Wittmann für Hock nach S / 3 PP von M nach T, Marvin von A nach V
Zuschauer&innen: 29510 NP
Der USSC also in Nikolajewsk zu Gast. Noch so ein Titelaspirant, siehe oben. Er versuche ein wenig, so Sven, den gegnerischen Torhüter zu beschäftigen. Sollte eigentlich auswärts reichen. Diese Arroganz. AAAARG. Und es sollte sich zeigen, dass Taktik auch schon mal ganz schön ins Auge gehen kann. Beide Teams spielten auf Mittelfeld, aber weil man beim Gastgeber auch an die Zukunft denkt, kommt natürlich mehr Jugend zum Einsatz, während der Aufsteiger nur am schnellen Punkt interessiert ist. Und sich feist im Mittelfeld aufpumpte. Trotz Überlegenheit konnte der USSC jedoch kein Tor erzielen, torlos blieb es bis zur Pause, also griff Herr Loges in die Trickkiste. Geradezu frech, muss man das nennen. Kommt daher und löst den Ausputzer auf. UN-VER-SCHÄMT. Gellendes Pfeifkonzert von den Rängen, klar. Aber weil man bei Moschaisk sich durchaus bewusst war, dass der Gast ein Trickser ist, griff man ebenfalls ganz tief in dieselbe Kiste und änderte die Mannschaft für Moschaisker Verhältnisse praktisch komplett. Plötzlich spielte man nämlich bei den Gastgebern voll auf Sturm. Und wieder reagierte das Publikum. Diesmal natürlich nicht mit Pfiffen. Im GEGENTEIL. Was soll ich sagen, auch 45 Minuten belauern bis einschnüren entwickelte sich eine richtig muntere Partie. Klar, wenn so genial der Schachzug eines Gegners vorausgeahnt wird. Chancen über Chancen auf beiden Seiten. Alles völlig offen. Und nach 59 Minuten das ganz dicke Ende. Ganz schön bitter, was?
PPiS Ussurijsk - FC Nachhut Nachodka
9+1 | 9 | 10+2 | 30+3 | 11 (0) || 10+1 | 10 | 14 | 13 | 36 (0)
Zuschauer&innen: 29055 NP
Ich darf zunächst Herrn Hennig zitieren: „Thorstens Mannschaft sieht gar nicht so stark aus, wie sie in der Tabelle dasteht. Wie macht er das? Ich habe aber währenddessen meine eigenen Probleme, eine halbwegs überzeugende Sturmreihe hier aufzubieten.“ Verwirrt? Sie wundern sich, nach welch geheimnisvollen Spielplänen man da drüben auf der Insel agiert? Oder Sie fragen sich, wie Herr Christian seine Mannschaft auf einen Gegner einschwört, gegen den er dann gar nicht spielt? Damit wären Sie nicht alleine. Aber die Erklärung ist ganz einfach. Bei der Nachhut läuft das nämlich so: Morgens geht’s in den Bus, den Spielern werden die Augen verbunden, nur der Busfahrer weiß wirklich wo’s hingeht. Dann bereitet der Trainer die Spieler auf einen Gegner vor, der ach so gut in der Tabelle steht. Und wenn der Bus dann vor dem Stadion steht, Überraschung, Überraschung – sind ja heute nur die Politprofis. Alles halb so wild. Psychologie, Alter. Aber warum man beim Management diese Charade mitspielt? Bin ich ein Medium? PPiS auf Sturm, die Nachhut mit der angekündigten Sturmreihe: Mittlerweile durften die Gästespieler die Augenbinden natürlich ablegen. Und dachten natürlich, hey, da kenn ich keinen einzigen Spieler von, muss die zweite Mannschaft sein. Und machten richtig Druck. Viele Tore fielen nicht bei so zwei starken Hintermannschaften. Aber ein Treffer sorgte dann doch für die Entscheidung. Eine halbe Stunde vor dem Ende stach Hakkinen zu. Und die Intrige war aufgegangen. Aber mach was.
1. Liga, 8. Spieltag
FC Nachhut Nachodka - Katjuscha Blagoweschtschensk
10 | 10 | 14+3 | 13+2 | 36+6 (0) || 10+1 | 1 | 31 | 14 | 11 (0)
Zuschauer&innen: 37000 DP (ausverkauft, 32363 weitere Fans vor dem Stadion)
Die Nachhut diesmal zuhause: Da läuft der Trick mit der Augenbinde natürlich nicht. Außerdem hängen auch überall in der Stadt Plakate rum mit der Spielankündigung. Diesmal wusste man beim FCNN durchaus, gegen wenn man antreten musste. Sogar die Mannschaft! Wahrscheinlich aber auch nur, damit Christian sein Gift über die Katjuscha ausschütten konnte: Was für eine wirre Mannschaft, erinnert mit vier Ausputzern an Harrys konfuseste Zeiten. Naja, der alte Rivale hat mit den Neuzugängen ganz schön Holz zur Verfügung und kann mir eine spannende Partie liefern.“ Und Sven: Ein Auswärtspunkt wäre schön. Aber das Leben ist kein Ponyhof“. Das ist die richtige Einstellung. Alle mit der Einstellung „kein Ponyhof“ spielen heute in der zweiten Liga. Maurermeister Poppendiek mit Menschenansammlungen in der Abwehr, Herr Hennig im Sturm, von einer Überlegenheit mag man nicht richtig sprechen. Aber doch hatten die Gastgeber ein leichtes Übergewicht. Das es nicht gegeben hätte, verfügte man bei der Katjuscha über einen Ausputzer. Der ist allerdings noch in Arbeit. Und so was rächt sich auch schon mal. Ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit, mental schon in der Halbzeitkabine. Und da war es passiert. Geschlossene Kneipe packte den Hammer aus. Das reichte. In der zweiten Hälfte blieb der Werkzeugkasten in der Kabine.
Kosmos Komsomolsk - Bavaria B. Sowjetskaja
10+1 | 8+1 | 22+6 | 12 | 17+2 (0) || 10 | 10 | 15 | 41 | 14 (0)
Zuschauer&innen: 43719 NP
Bescheiden geworden ist Harry nach den zuletzt etwas unbefriedigenden Ergebnissen. Zum Spiel KKom sagt er nix spezielles. Und der amtierende Meischder? „Diese Runde müssen die Punkte im Auswärtsspiel geholt werden (was ja passiert ist). Zu Hause gegen Harry erwarte ich nichts und lasse der Jugend den Vortritt.“ Und daran tat er gut, so hatten die Gelegenheit, an einer kleinen Lehrstunde teilzunehmen. Irgendwann zahlt sich das sicher aus?! Mit einer deutlichen Feldüberlegenheit nahm der Gast das Match von Anfang an in die hand. Stolze 41 WP im Mittelfeld, und das als Gast. Muss erstmal einer nachmachen. Und die Gäste fackelten auch nicht lange. Mario de Monti praktisch mit dem Anpfiff gleich mit der ersten Gelegenheit für Kassow, den Ball aus dem Netz zu holen. Der Mann braucht Holpraxis, die sollte er bekommen. Der Meister hatte nicht viel zu melden, für Kassow ergaben sich aber noch zweimal günstige Gelegenheiten, als Lambada-Jupp (23./80.) mit ihm Samba tanzte. Einziger Wermutstropfen für die Gäste, die offensichtlich wieder in der Spur sind, war die Verletzung von Sikhaserl, der wohl erstmal passen muss in der nächsten Runde. Ansonsten: Der USSC hat wieder einen Konkurrenten. Wer SO den Meister auf eigenem Feld demontiert …
Intergalaktische Schrotthändler - Jonnies Walkers
10 | 9 | 16+2 | 18 | 32+9 (0) || 8 | 9 | 16 | 25+3 | 13 (0)
Zuschauer&innen: 33000 DP (ausverkauft, 10168 weitere Fans vor dem Stadion)
Die Schrotthändler auf dem Vormarsch. Die Walkers allerdings auch. Allerdings, wir wissen, es KANN nur EINEN geben. Bei wem würde sich also der Aufwärtstrend fortsetzen? Die besseren Karten hatten, ganz klar, die Schrotthändler. Echter Heimvorteil eben. Es wurde ein einziger Sturmlauf. So richtig spielten die Gäste eigentlich gar nicht mit, waren wohl auch schon satt für die Runde, kann man ja verstehen. Das feldüberlegene Team behielt – was ja nicht immer der Fall ist – das bessere Ende für sich, Starbuck setzte unmittelbar nach dem Seitenwechsel den entscheidenden Treffer.
Dynamo Monti Wladiwostok - FFM Kaviartrans Slatoustowsk
9+1 | 7 | 13 | 13+1 | 33+6 (0) || 9+1 | 9 | 11 | 32+1 | 11 (0)
Zuschauer&innen: 28060 NP
Dem Tabellenführer getrotzt, dem amtierenden Meister einen Punkt abgetrotzt. Es scheint aufwärts zu gegen mit der Flotte. Und jetzt also gegen die Montis, gab es eine Fortsetzung des Trends? Zunächst sah es nicht so aus. Machhin (17.) hatte für die Montis früh vorgelegt, Fertig (20.) jedoch schnell nachgelegt. Und weil er schon mal dabei war, legte er den Ball kurz darauf (26.) erneut ins Tor. Nur diesmal auf der falschen Seite. Die Flotte mit der besseren Hintermannschaft, und die gab letztendlich, in der zweiten Hälfte den Ausschlag. Als Machtnix (76,) und Fehlpass (78.) beim Gästeschlussspurt nachlegten, waren die Montis längst ausgepowert, entnervt von den glänzenden Leistungen des Gästekeepers. Es geht also weiter aufwärts für die Flotte.
Roter Stern Ussurijsk - Moschaisk Nikolajewsk
9 | 9 | 11+3 | 29+5 | 13 (0) || 6+2 | 9 | 13 | 13 | 37 (1)
Taktische Anweisungen: Orr von M nach V, Primitiv für Znarc nach V / -
Zuschauer&innen: 36000 NP (ausverkauft, 981 weitere Fans vor dem Stadion)
Die Schleimer aus Ussurijsk empfingen den ewigen Meister der Herzen aus Nikolajewsk, der fürwahr keine leichten Zeiten durchlebt. Wie schrieb Herr Thorsten vor der Partie: „Zuhause gegen das supersympathische Überteam aus Nikolajewsk, welches nur durch extreme Benachteiligung durch so genannte "Unparteiische" und unglaubliches Verletzungspech überhaupt hinter mir in der Tabelle steht, hoffentlich gibt's keine Klatsche!“ Da sucht wohl jemand einen Erzrivalen für die nächsten 100 Jahre. Wir Nikolajewsker haben durchaus Humor. Sogar den besten. Aber wir Nikolajewsker erkennen DURCHAUS, wenn uns der Hohn ins Gesicht schlägt. Und wir Nikolajewsker werden DEFINITIV benachteiligt. Der Elfmeter beispielsweise in der 70. EIN WITZ. LÄCHERLICH. Klar, dass sich eine so junge Truppe dann auch irgendwann hängen lässt. Gegen den Roten Stern zu spielen – kein Problem. Aber gegen ihren zwölften Mann – und wir sprechen hier nicht vom Publikum. Zwei klare Elfmeter wurden den Gästen verweigert. Wieso – O-Ton Schiri Chatab – Elfmeter? Die haben doch gar keine Härte eingesetzt! Ja, wo simmer denn da? Shutup kann man da nur sagen. DER Mann hat sein letztes Spiel verpfiffen. Und dieser saubere Herr de Fritt. Der soll nur zum Rückspiel nach Nikolajewsk kommen. Soviel ist sicher.
Universum Stack Stag Chabarowsk - PPiS Ussurijsk
10+1 | 10 | 17+3 | 18 | 47+7 (0) || 9+1 | 9 | 32+1 | 11 | 12 (0)
Zuschauer&innen: 35000 NP (ausverkauft, 15607 weitere Fans vor dem Stadion)
„Gegen Joao“, erklärte Sven, „versuche ich es mal mit roher Gewalt. Im Normalfall sollte dabei etwas rausspringen...“ Aber weil Joao es mit rohem passivem Widerstand versuchte, dauerte es eine ganze Weile, bis sich der Erfolg einstellte. In der ersten Hälfte gingen die Gastgeber nämlich leer aus. Dabei zeigte vor allem Romanoff im Tor der Gäste eine glänzende Partie. Aber wie’s halt so geht. Und außerdem höhlt jeder Tropfen dann doch den Stein ein bisschen. Und unmittelbar nach der Pause, Sven hatte auf taktische Wechsel verzichtet, erlebt man auch nicht alle Tage, brach der Damm. Nur einen kleinen Spalt weit. Aber das reichte für Brjechknoch (48.). Da nicht zu erwarten war, dass PPiS an diesem Tag auch nur zu einem halben Treffer kommen würde, war die Begegnung damit praktisch entschieden. Die Resultatsverschönung von Heart of Gold mit dem Schlusspfiff hätte man sich also auch sparen können.
2. Liga, 7. Spieltag
Misolovka Blagoweschtschensk - Newer Ever FC
8 | 1 | 13+1 | 18 | 31+5 (0) || 9+1 | 5 | 14+1 | 14 | 28 (0)
Zuschauer&innen: 16883 NP
Die Misos mit Aufstiegsambitionenen, aber etwas führerlos. Während der Gast aus Newer alles tun muss, um sich irgendwie den Klassenerhalt zu sichern. Aber dann gleich beim Tabellenzweiten? Hätte klappen können. Denn die Misos boten ein Ausputzertalent auf, das gerade den Windeln entsprungen, daher wohl auch die Angriffsformation der Gäste. Zuviel Mut ist Übermut, Müller (14.) zeigte früh, warum die Misos so weit oben stehen. Zwar gelang Leibniz (19.) zeitig der Ausgleich, trotzdem reichte es Dank Nachwuchs für die Pausenführung durch den Favoriten. Der hatte an diesem Tag zwar seine Mühe, ein Eigentor durch Klettermaxe machte es noch einmal spannend. Aber weil der gute zuvor schon in der anderen Richtung getroffen hatte, brannte trotzdem nichts an. Der Sieg fiel mit 4:3 knapper aus als erwartet, ein Sieg war es nicht desto trotz.
S.P.Q.R. Komsomolsk - ZSKA Organon Wladiwostok
9+1 | 9 | 27+5 | 11+4 | 14 (2) || 7+2 | 7 | 24 | 23+1 | 8 (2)
Verletzt: Dezimus (V, 6., +6, Quintius) / -
Zuschauer&innen: 11226 NP
Die erste Liga hat kein Alleinrecht auf Spannung, was den Abstiegskampf betrifft. Vor dieser Erkenntnis dürften die Römer nach der knappen Niederlage gegen ZOrg sein, die so eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Beide Teams machten von Anfang an klar, dass sie in keinster Weise darauf aus waren, irgendwas damit zu tun zu haben, das auch nur ansatzweise nach Spielgestaltung aussah. Also stellte man sich hintenrein. So hintenrein es eben geht. SCHÖN ist das nicht. Und eben, wie bereits gesagt, nicht für jeden erfolgreich. Aber man muss es eben auch so sehen: SKom stand unter Schock. Nach 6 Minuten beendete das so hoffnungsvoll gestartete Abwehrtalent Dezimus vorerst jedenfalls seine fußballerische Karriere. Gegenspieler war keiner in der Nähe. Aber dafür jede Menge eigene Leute. Und sonn kleinen übersieht man dann eben mal ganz schnell. Und das kam so: Im Zurücklaufen kam Quartus nicht mehr rechtzeitig weg, so dass Dezimus aus dem Gleichgewicht kam, gegen den Pfosten knallte, sich dabei das Schultereckgelenk sprengte – kann raus, sagte der Arzt noch vor Ort, brauchen Sie nur zum Kugelstoßen – und sich dabei den kleinen Finger so unglücklich ins Knie rammte …. Genug. Jedenfalls standen die Gastgeber unter Schock. Sechs Spiele Ausfall. Das gibt’s auch nicht allzu häufig. Und Klaus Kloss (62.) nutzte den Schock eiskalt aus.
ZSKA Komsomolsk - Sowjetskaja-Gawan Magics
6 | 5 | 21-2 | 26+6 | 21 (0) || 10+1 | 8 | 24 | 19 | 13 (0)
Zuschauer&innen: 9854 NP (leere Tribünen)
Zwei Maurer vor dem Herren. Organon versuchte ja wenigstens noch, über das Mittelfeld ein wenig Schwung in die Partie zu bringen. Aber gegen die gefestigte Deckung der Magics war einfach nicht mehr drin. Der Keeper war zudem zusätzlich noch mit Geld vollgepropft, so besannen sich die Gäste auf das, was sie am besten können: Tore verhindern. Kein Spiel für’s Poesiealbum. Und die Magics können mit dem Pünktchen sicherlich besser leben als die Gastgeber.
Roter Stern Bjelogorsk - SC Dawaj Dalnaretschensk
3 | 10 | 14+1 | 14+2 | 41+4 (0) || 10 | 8 | 16 | 20 | 35 (0)
Taktische Anweisungen: - / Oleg Opritschniki von M nach V
Zuschauer&innen: 12333 TP
Die beiden heißesten Teams der Vorrunde standen sich heuer in Bjelogorsk gegenüber. Der eine führt die Tabelle an, der andere ist auf dem Sprung an die Spitze. Großes Problem bei den Gastgebern: Sie haben gerade erst ein Talent eingespielt auf der Torhüterposition: Und so was muss natürlich auch eingesetzt werden. Und da zahlt man dann manchmal einfach auch Lehrgeld. Aber tüchtig. Beide spielten auf Sturm, womit Tore schon mal garantiert waren. Nur wie viele? Und für wen? Zunächst wohl für die Gäste, die Anfangsphase ließ keinen anderen Schluss zu. Der Ball lief durch DaDas Reihen, wenn die Bjelogorsker kamen, war er meistens schon dortdort. In der 16. Minute zum ersten Mal, Egtkeina war’s, der die Roten Sterne vorerst von der Tabellenführung wegschoss. Als Primatow (22.) kurz danach nachlegte, und Diwan (33.) gar auf 3:0 erhöhen konnte, war klar: Der Käse ist gegessen. Die Kuh vom Eis, der Drops gelutscht, der Balken gehobelt. Seitenwechsel und die große Frage: Würde dem Tabellenführer wenigstens der Ehrentreffer gelingen oder würde man von einem Extabellenführer in Zukunft sprechen müssen? Bei DaDa hatte man etwas mehr auf Sicherheit gesetzt und die Abwehr verstärkt. Ob es ein kluger Schachzug war? Das würde sich erst weisen müssen. Diesmal zog RSBj das Tempo an und wurde flugs belohnt: Mandela (48.) eröffnete die Aufholjagd. Als gleich darauf Peter Weiss (50.) nachlegte, wurde vielen klar, hier war noch was drin. Bei DaDa agierte nun leichte Panik. Man zog sich noch tiefer in die eigene Hälfte zurück und stand so immerhin fast eine halbe Stunde sicher hinten eingenistet. Bis zum Auftritt von Fidel (76.). Jetzt wollte der Spitzenreiter natürlich den ganzen Kuchen. Die Fans waren längst völlig aus dem Häuschen. Es wurde ein Sturmlauf sondergleichen. Der auch noch belohnt wurde. Peter Weiss, zwei Minuten vor dem Abpfiff. SO nah waren die Gäste drangewesen!
GSK Kalaschnikow - Berber in Bjelogorsk
8+2 | 6 | 15 | 15 | 35+6 (1) || 9+2 | 1 | 24 | 11 | 10 (2)
Verletzt: Druce Barnell (S, 64., +0, Bom Ber) / -
Zuschauer&innen: 15549 NP
Ein Spiel, bei dem bei deckungsgleicher Aufstellung die Nuancen die Unterschiede machten. Und weiß der Geier, die Nuancen waren wirklich nur Nuancen. Eigentlich ein Spiel, bei dem nichts hätte passieren dürfen. Aber wenn dann halt einer mal durchkommt, steht dann da nur ein Ausputzertalent in der Abwehr – bei den Gästen – und dann wird’s verdammt schnell verdammt eng. Pedi gelang der einzige Treffer der Partie, als längst schon alle den Schlusspfiff herbeisehnten. Die Misos auf Kurz Relegation? Mit dem Spitzenplatz könnte es eng werden.
Wladifutbol Skoworodino - El P. Swobodnyj
9 | 11 | 10+1 | 28+5 | 20 (0) || 8 | 8 | 21 | 25 | 17 (0)
Zuschauer&innen: 15254 NP
Einfach nur dasselbe Theater wie später bei der Partie zwischen den Berbern und WSko. Man stellt sich gegeneitig zu und es passiert nix. Gar nix. Was soll man dazu dann noch sagen?
2. Liga, 8. Spieltag
El P. Swobodnyj - Misolovka Blagoweschtschensk
8 | 8 | 12+4 | 35+2 | 17 (0) || 8 | 1 | 13 | 36 | 12 (0)
Zuschauer&innen: 24511 NP (volles Haus)
Ein offenes Gefecht spielte sich in Swobodnyj ab, wo der Tabellenzweite aus Blagoweschtschensk weiter an Schwung verlor. Auch so ein Neutralitätsspiel, die Unterschiede waren weniger als minimal. Dass dann trotzdem ein Tor fällt. Wer denkt denn an so was. Der Pedi wars, der die Gastgeber kurz vor dem Ende jubeln ließ. Krisenmisos.
Newer Ever FC - S.P.Q.R. Komsomolsk
9+1 | 5 | 14+1 | 28+6 | 13 (0) || 9+1 | 9 | 17+2 | 28 | 10+1 (2)
Zuschauer&innen: 8846 NP
Die Berber mit der Aufstellung, mit der, im zweiten Spiel der Runde, der GSKK auch DaDa nicht gerade das fürchten lehren würde. Und so sah das dann auch aus. GSKK mit viel Angriffsschwung, gerade richtig für einen Gegner ohne Ausputzer, mit einem Torsteher nach dem Prinzip Hoffnung. So konnten sich die Gastgeber richtiggehend mal in einen Rausch spielen. Was sie denn auch nach Herzenslust genossen. Bis zur Pause hatte Klitschko zweimal zugeschlagen, Barnell sorgte dafür, dass aller guten Dinge wirklich drei waren. Die Härte hätte bei den Gastgebern nicht Not getan, so sorgte sie eben für den einzigen Gegentreffer durch Nihal, unmittelbar nach der Pause vom Elfmeterpunkt. Deiersdorfer und Dohlen reihten sich beim GSKK auch noch in die Torschützenliste ein. Fünf Hütten in einem Spiel, das sieht man in Nachodka auch nicht alle Tage.
ZSKA Organon Wladiwostok - ZSKA Komsomolsk
7+2 | 7 | 17 | 26+5 | 10+3 (1) || 6 | 5 | 30 | 18 | 21 (0)
Verletzt: Katze Karger (M, 5., +0, Ruslan) / -
Zuschauer&innen: 32000 DP (ausverkauft, 6516 weitere Fans vor dem Stadion)
In einer Runde alle Stadtrivalen durch – so der Menüplan bei Organon. Und man hat ja nach der letzten Runde vor den eigenen Fans etwas gutzumachen. Also, munter ans Werk, und kräftig auf Mittelfeld gespielt. ZKom in der typischen Verweigerungshaltung, ganz auf Abwehr eingestellt und ohne große Ambitionen. So marschiert ZSKA natürlich weiter in Richtung Tabellenspitze. Es war eine einseitige Partie, bei der die Mannschaft, die letztendlich gewann, nicht unbedingt überzeugte. Aber sie war da. Als sich die Gelegenheit bot. Wie in der 34. Minute Ruslan. Wäre aber auch gelacht, gegen den Tabellenletzten! Man ließ Gnade walten, hatte aber sowieso nicht allzu üppig Chancen und legte noch zwei Mal nach. Ein nie gefährdetes 3:0 – für die die mitgerechnet haben. Kloss und Sofus krönten den kleinen Endspurt in der Schlussviertelstunde mit Toren. Mehr war aber nicht.
Sowjetskaja-Gawan Magics - Roter Stern Bjelogorsk
10+1 | 8 | 15 | 25+6 | 15 (0) || 3 | 10+1 | 14 | 14 | 41 (0)
Zuschauer&innen: 12511 NP
Der RSBj marschiert und marschiert. Und kein Mensch kann ihn aufhalten. Dabei – wie gesagt – sind die Jungs zur Zeit anfällig. Haben – noch – keinen Torwart. Aber hört einer auf mich? Die Magics spielten auf Mittelfeld, insofern wäre was drin gewesen. Vor allem mit ihrer starken Hintermannschaft – gegen allerdings auch einen orkanartigen Sturm auf der Gegenseite. Reinste Dampfwalze, das. Aber zumindest in der ersten Hälfte walzte sie vergeblich. Chancen bis zum Abwinken, aber Tore musstest du lange suchen. Fandest keine in den ersten 45 Minuten. Das änderte sich jedoch nach der Pause. Aber nicht so wie du denkst. Man ist gehalten, von einer Sensation zu sprechen. Mitten in den Sturmlauf der Gäste setzten die Magics, die doch sonst eher geizig mit dem Toreschießen sind, einen Konter, den Gayle erfolgreich abschloss. Bevor der Sturmlauf des RSBj wieder von vorne losging. Aber ohne jegliche Konsequenz. Man darf sich nicht wundern, dass die Magics das Team mit den wenigsten Gegentreffer sind!
SC Dawaj Dalnaretschensk - GSK Kalaschnikow
10 | 8 | 13+4 | 15 | 38+4 (0) || 8+1 | 6 | 14 | 9+1 | 20 (0)
Zuschauer&innen: 22781 NP (volles Haus)
Leichtes Spiel für losgelassene Dadaisten. Kalaschnikow schien aber auch nicht ernsthaft angetreten zu sein, um hier einen Punkt zu holen. Nichtmal mit dem Prinzip Hoffnung. Schließlich waren alle vier Talente mit an Bord. Auf den lockeren Sieg muss sich DaDa gar nichts einbilden. In der Rückrunde wird man es SO leicht nicht mehr haben. Dann fehlt GSKK zwar immer noch ein Keeper, aber der Ausputzer steht dann in der Blüte seiner Leistungsfähigkeit. Und gegen so geschwächte Gäste nahm das Verhängnis schnell seinen Lauf, Egtkeina, Opritschniki und Faustow machten schon vor der Pause alles klar. Zum Dessert hatte Primatow noch einen. Den Gästen war’s egal. Sie hatten ihren Akzent in der Runde schon gegen die Berber gesetzt. Aber wie!
Berber in Bjelogorsk - Wladifutbol Skoworodino
9+2 | 3 | 15 | 26+5 | 10+1 (2) || 9 | 11 | 17 | 28 | 12 (0)
Zuschauer&innen:16963 NP
Einmal mehr an diesem Spieltag, als hätten wir davon noch nicht genug gehabt, zwei gleichstarke Teams, die über gute Hintermannschaften verfügten, und auch noch bei de auf Mittelfeld spielten. Toll. Was soll denn da passieren? Ein paar Eigentore höchsten. Nicht mal das. Aber mach was.
Datenbank:
Katjuscha Blagoweschtschensk -Intergalaktische Schrotthändler 0:1 (0:0)
10+1 | 1 | 14+1 | 31+4 | 11+1 (0) || 10 | 9 | 16 | 18 | 30+3 (0)
Taktische Anweisungen: - / 3 PP von S nach M, Starbuck von S nach M
Tore: - / Fid Fantastic (86.)
Zuschauer&innen: 24081 NP
Jonnies Walkers - Dynamo Monti Wladiwostok 4:2 (1:1)
8+1 | 9+1 | 14 | 29+9 | 13+2 (4) || 9 | 7+1 | 29+1 | 19 | 10 (0)
Gelb: Benno Ohnesorg (65.) / -
Tore: Hau Rein (61.), Benno Ohnesorg (72./74.), Sven Schlendrian (28.) / Thursday Next (36.), Petro Ole Um (61.Elfm.)
Zuschauer&innen: 36000 DP (ausverkauft, 1363 weitere Fans vor dem Stadion)
FFM Kaviartrans Slatoustowsk - Kosmos Komsomolsk 0:0 (0:0)
9+1 | 9 | 12+1 | 31+5 | 11+1 (0) || 10 | 8+1 | 24 | 28+3 | 10+2 (0)
Verletzt: - / Igor Krobutzek (S, 7., +1, Franz Ferdinand)
Zuschauer&innen: 17931 NP
Bavaria B. Sowjetskaja - Roter Stern Ussurijsk 0:0 (0:0)
10 | 10 | 17+3 | 38+3 | 14 (0) || 9 | 9 | 11 | 33 | 13 (0)
Taktische Anweisungen: 2 HV von V nach M, 1 HV von M nach S / -
Zuschauer&innen: 28733 NP
Moschaisk Nikolajewsk - Universum Stack Stag Chabarowsk 0:1 (0:0)
6+1 | 9 | 19+1 | 28+6 | 18 (0) || 10 | 10 | 17 | 47+3 | 17 (0)
Taktische Anweisungen: 2 HV von M nach S, Timmy Boy von V nach S, Timmy Boy von S nach V, Benoni von M nach S, Herr Wittmann für Hock nach S / 3 PP von M nach T, Marvin von A nach V
Tore: - / Zarkon (59.)
Zuschauer&innen: 29510 NP
PPiS Ussurijsk - FC Nachhut Nachodka 0:1 (0:0)
9+1 | 9 | 10+2 | 30+3 | 11 (0) || 10+1 | 10 | 14 | 13 | 36 (0)
Tore: - / Petri Hakkinnen (67.)
Zuschauer&innen: 29055 NP
1. Liga, 8. Spieltag
FC Nachhut Nachodka - Katjuscha Blagoweschtschensk 1:0 (1:0)
10 | 10 | 14+3 | 13+2 | 36+6 (0) || 10+1 | 1 | 31 | 14 | 11 (0)
Tore: Geschlossene Kneipe (45.) / -
Zuschauer&innen: 37000 DP (ausverkauft, 32363 weitere Fans vor dem Stadion)
Intergalaktische Schrotthändler - Jonnies Walkers 1:0 (0:0)
10 | 9 | 16+2 | 18 | 32+9 (0) || 8 | 9 | 16 | 25+3 | 13 (0)
Tore: Starbuck (46.) / -
Zuschauer&innen: 33000 DP (ausverkauft, 10168 weitere Fans vor dem Stadion)
Dynamo Monti Wladiwostok - FFM Kaviartrans Slatoustowsk 2:3 (2:1)
9+1 | 7 | 13 | 13+1 | 33+6 (0) || 9+1 | 9 | 11 | 32+1 | 11 (0)
Gelb: - / Ferdinand Fehlpass (74.)
Tore: Anatol Machhin (17.) / Ferdinand Fehlpass (78.), Max Machtnix (76.), Frank Fertig (20.)
Gegnerische EigenTore: 1 Treffer (26.) / -
Zuschauer&innen: 28060 NP
Kosmos Komsomolsk - Bavaria B. Sowjetskaja 0:3 (0:2)
10+1 | 8+1 | 22+6 | 12 | 17+2 (0) || 10 | 10 | 15 | 41 | 14 (0)
Verletzt: - / Skihaserl (M, 64., +1, Kleiner Fischling)
Gelb: - / Deutsche Eiche (8.)
Tore: - / Lambada-Jupp (23./80.), Mario de Monti (1.)
Zuschauer&innen: 43719 NP
Roter Stern Ussurijsk - Moschaisk Nikolajewsk 2:0 (1:0)
9 | 9 | 11+3 | 29+5 | 13 (0) || 6+2 | 9 | 13 | 13 | 37 (1)
Taktische Anweisungen: Orr von M nach V, Primitiv für Znarc nach V / -
Tore: Mikkel de Fritt (50.), Al MaNach (13.) / -
Elfmeter verschossen:Maik Äfer (70.) / -
Zuschauer&innen: 36000 NP (ausverkauft, 981 weitere Fans vor dem Stadion)
Universum Stack Stag Chabarowsk - PPiS Ussurijsk 2:0 (0:0)
10+1 | 10 | 17+3 | 18 | 47+7 (0) || 9+1 | 9 | 32+1 | 11 | 12 (0)
Tore: Heart of Gold (89.), Sasha Brjechknoch (48.) / -
Zuschauer&innen: 35000 NP (ausverkauft, 15607 weitere Fans vor dem Stadion)
2. Liga, 7. Spieltag
Misolovka Blagoweschtschensk - Newer Ever FC 4:3 (2:1)
8 | 1 | 13+1 | 18 | 31+5 (0) || 9+1 | 5 | 14+1 | 14 | 28 (0)
Tore: Klettermaxe (47.), Malte Müller (14.), Alexei Njachwux (36./53.) / Zibon (63.), Leibniz (19.)
Gegnerische EigenTore: - / 1 Treffer (62.)
Zuschauer&innen: 16883 NP
S.P.Q.R. Komsomolsk - ZSKA Organon Wladiwostok 0:1 (0:0)
9+1 | 9 | 27+5 | 11+4 | 14 (2) || 7+2 | 7 | 24 | 23+1 | 8 (2)
Verletzt: Dezimus (V, 6., +6, Quintius) / -
Tore: - / Klaus Kloss (62.)
Zuschauer&innen: 11226 NP
ZSKA Komsomolsk - Sowjetskaja-Gawan Magics 0:0 (0:0)
6 | 5 | 21-2 | 26+6 | 21 (0) || 10+1 | 8 | 24 | 19 | 13 (0)
Zuschauer&innen: 9854 NP (leere Tribünen)
Roter Stern Bjelogorsk SC Dawaj Dalnaretschensk 4:3 (0:3)
3 | 10 | 14+1 | 14+2 | 41+4 (0) || 10 | 8 | 16 | 20 | 35 (0)
Taktische Anweisungen: - / Oleg Opritschniki von M nach V
Tore: Peter Weiss (50./88.), Nelson Mandela (48.), Fidel Castro (76.) / Denkri Egtkeina (16.), Iwan Diwan (33.), Debil Primatow (22.)
Zuschauer&innen: 12333 TP
GSK Kalaschnikow - Berber in Bjelogorsk 5:1 (3:0)
8+2 | 6 | 15 | 15 | 35+6 (1) || 9+2 | 1 | 24 | 11 | 10 (2)
Verletzt: Druce Barnell (S, 64., +0, Bom Ber) / -
Gelb: - / Nihal (15.)
Tore: Bibi Deiersdorfer (88.), Bieter Dohlen (73.), Vladimir Klitschko (7./36.), Druce Barnell (14.) / Nihal (46.Elfm.)
Zuschauer&innen: 15549 NP
Wladifutbol Skoworodino - El P. Swobodnyj 0:0 (0:0)
9 | 11 | 10+1 | 28+5 | 20 (0) || 8 | 8 | 21 | 25 | 17 (0)
Zuschauer&innen: 15254 NP
2. Liga, 8. Spieltag
Newer Ever FC - S.P.Q.R. Komsomolsk 1:2 (0:0)
9+1 | 5 | 14+1 | 28+6 | 13 (0) || 9+1 | 9 | 17+2 | 28 | 10+1 (2)
Tore: Hooke (61.) / Nora Elisabeth (65.)
Gegnerische EigenTore: - / 1 Treffer (79.)
Zuschauer&innen: 8846 NP
El P. Swobodnyj - Misolovka Blagoweschtschensk 1:0 (0:0)
8 | 8 | 12+4 | 35+2 | 17 (0) || 8 | 1 | 13 | 36 | 12 (0)
Tore: Pedi (72.) / -
Zuschauer&innen: 24511 NP (volles Haus)
ZSKA Organon Wladiwostok - ZSKA Komsomolsk 3:0 (1:0)
7+2 | 7 | 17 | 26+5 | 10+3 (1) || 6 | 5 | 30 | 18 | 21 (0)
Verletzt: Katze Karger (M, 5., +0, Ruslan) / -
Gelb: Frank Bold (43.) / -
Tore: Helenus Sofus (81.), Klaus Kloss (73.), Ruslan (34.) / -
Zuschauer&innen: 32000 DP (ausverkauft, 6516 weitere Fans vor dem Stadion)
Sowjetskaja-Gawan Magics - Roter Stern Bjelogorsk 1:0 (0:0)
10+1 | 8 | 15 | 25+6 | 15 (0) || 3 | 10+1 | 14 | 14 | 41 (0)
Tore: Gayle (59.) / -
Zuschauer&innen: 12511 NP
SC Dawaj Dalnaretschensk - GSK Kalaschnikow 4:0 (3:0)
10 | 8 | 13+4 | 15 | 38+4 (0) || 8+1 | 6 | 14 | 9+1 | 20 (0)
Gelb: Ballo Faustow (77.) / -
Tore: Denkri Egtkeina (23.), Oleg Opritschniki (44.), Debil Primatow (55.), Ballo Faustow (42.) / -
Zuschauer&innen: 22781 NP (volles Haus)
Berber in Bjelogorsk - Wladifutbol Skoworodino 0:0 (0:0)
9+2 | 3 | 15 | 26+5 | 10+1 (2) || 9 | 11 | 17 | 28 | 12 (0)
Zuschauer&innen:16963 NP
Tabellen (ach!)
(zweitletzte spalte schwankungen)
Roter Stern Bjelogorsk 14: 2 29: 9 20681 400 301 5 4 2058 3 Guido
ZSKA Organon Wladiwost 11: 5 20:17 20218 220 211 2 3 2959 5 Marcel
Misolovka Blagoweschts 10: 6 32:24 18742 220 121 7 6 622 3 Maba
SC Dawaj Dalnareschtsc 10: 6 18:13 14812 211 211 4 6 -2809 3 Jan
Wladifutbol Skorowodin 8: 8 10: 6 18490 220 022 4 2 882 3 Marten
Sowjetskaja-Gawan Magi 8: 8 5: 5 12484 130 031 1 4 4136 4 Danial
S.P.Q.R. Komsomolsk 8: 8 7: 7 11443 103 220 1 8 2944 3 Stefan
Berber in Bjelogorsk 7: 9 15:17 19446 121 112 6 8 1131 2 Michael
El P. Swobodnyj 7: 9 12:18 14781 211 022 2 2 1259 4 NN
GSK Kalaschnikow 6:10 15:15 19653 112 112 6 6 144 3 Peter
Newer Ever FC 4:12 14:21 11443 112 023 4 4 3245 1 NN
ZSKA Komsomolsk 3:13 9:34 20949 112 004 9 3 3471 2 NN
1. Liga, oben ist die zweite Liga
Universum Stack Stag C 15: 1 22: 0 35000 400 310 6 7 -2046 5 Sven L.
Bavaria B. Sowjetskaja 13: 3 16: 2 43855 310 301 4 5 3866 4 Harry
Roter Stern Ussurijsk 11: 5 13:10 36000 400 031 2 1 -2048 4 Thorsten
FC Nachhut Nachodka 10: 6 7:10 28698 220 121 7 5 3163 5 Christian H.
Kosmos Komsomolsk 8: 8 12:12 39964 301 022 5 6 5715 2 Andre
Intergalaktische Schror 8: 8 8:13 19144 220 103 7 2 2370 5 Mike
Moschaisk Nikoljewsk 7: 9 5: 7 35975 112 202 6 2 9858 1 Olaf
FFM Kaviertrans Slatousto 6:10 3: 6 21821 031 112 2 4 2003 4 Andreas
Dynamo Monti Wladiwostok 5:11 15:17 31869 202 013 7 9 3016 1 Dschises
PPiS Ussurijsk 5:11 1: 6 26565 112 022 8 3 13334 1 Joao
Jonnies Walkers 4:12 5:14 26559 121 004 4 8 2404 3 Markus
Katjuscha Blagoweschtsch 4:12 4:14 30530 103 103 4 8 7025 1 Sven P.
Spiele der Runde 5 (in der werden traditionell die Steuern fällig)
Die mit (*) gekennzeichneten Teams spielen gegen den Erzrivalen und können Motivationspunkte (2 – nie in T oder A) einsetzen.
Die Spiele der Runde 5:
1. Liga, 9. Spieltag
Jonnies Walkers - Katjuscha Blagowesch Tschubajs 0.85 HV4
FFM Kaviartrans Slat - Intergalaktische Sch Nurejew 1.25 600 km
Bavaria B. Sowjetska - Dynamo Monti Wladiwo Jurkina 1.05 696 km
Moschaisk Nikolajews - Kosmos Komsomolsk Anajew 0.75 252 km
PPiS Ussurijsk - Roter Stern Ussurijs Ruzkoj 1.01 HV2
Universum Stack Stag - FC Nachhut Nachodka Kisseljow 1.15 520 km
1. Liga, 10. Spieltag
Jonnies Walkers - FC Nachhut Nachodka Chatab 1.20 560 km
Katjuscha Blagowesch - FFM Kaviartrans Slat Primakow 0.90 368 km
Intergalaktische Sch - Bavaria B. Sowjetska Woronowa 0.90 384 km
Dynamo Monti Wladiwo - Moschaisk Nikolajews Abramow 0.80 884 km
Kosmos Komsomolsk - PPiS Ussurijsk Pawlow 1.00 656 km
Roter Stern Ussurijs - Universum Stack Stag Tschubajs 0.85 448 km
2. Liga, 9. Spieltag
S.P.Q.R. Komsomolsk - Misolovka Blagowesch Primakow 0.90 352 km
ZSKA Komsomolsk - Newer Ever FC Adamkus 1.15 464 km
Roter Stern Bjelogor - ZSKA Organon Wladiwo Jurkina 1.05 496 km
GSK Kalaschnikow - Sowjetskaja-Gawan Ma Kisseljow 1.15 720 km
Wladifutbol Skoworod - SC Dawaj Dalnaretsch Nurejew 1.25 608 km
Berber in Bjelogorsk - El P. Swobodnyj Shukow 0.85 HV4
2. Liga, 10. Spieltag
S.P.Q.R. Komsomolsk - El P. Swobodnyj (*) Tschernomyrdin 0.80 328 km
Misolovka Blagowesch - ZSKA Komsomolsk Tschubajs 0.85 352 km
Newer Ever FC - Roter Stern Bjelogor Petrow 0.90 300 km
ZSKA Organon Wladiwo - GSK Kalaschnikow Beresowskij 0.75 HV4
Sowjetskaja-Gawan Ma - Wladifutbol Skow (*) Luschkow 0.95 692 km
SC Dawaj Dalnaretsch - Berber in Bjelogorsk Chandrujew 1.00 296 km
2. Pokalrunde
FC Nachhut Nachodka - Newer Ever FC Abramow 0.80 880 km
2. FC Kleine Gummern - Jonnies Walkers Tschubajs 0.85 380 km
Roter Stern Bjelogor - Dynamo Monti Wladiwo Lebed 1.20 496 km
ZSKA Organon Wladiwo - Wladifutbol Skoworod Shukow 0.85 792 km
Kosmos Komsomolsk - Universum Stack Stag Semenikhin 1.10 216 km
Bavaria B. Sowjetska - Intergalaktische Sch Chandrujew 1.00 384 km
Misolovka Blagowesch - Moschaisk Nikolajews Woronowa 0.90 584 km
PPiS Ussurijsk - Katjuscha Blagowesch Beresowskij 0.75 468 km
Transferliste
ZOrg bietet Dummer Rechthaber T III 10, Sperrgebot 3200 KR
Neues Amateurangebot:
(75) (Te) I VS 8(7)
(76) (Te) II M 8(8)
(77) (Ni) I VS 9(6)
Trainerkarussell
Freistellungen: Die folgenden Teams können ihren Trainer ohne Abfindung feuern, falls der angebotene oder alternativ ein Trainer von der Trainerliste eingestellt wird. Bei Trainerrausschmiss Namen des Neuen angeben:
KatB US 10, TS 6 GN 112
Moni US 3 TS 7 GN 70
Zkom US 5 TS 8 GN 97
NewE US 7, TS 1 GN 56
Trainerliste:
Thomas Schaaf US 3 TS 11 GN 105
Sven Glückspilz US 11 TS 2 GN 85
Odmar Hidsfeld US 6 TS 5 GN 77
Les Paul US 6 TS 5 GN 77
42 US 7 TS 4 GN 77
Pappel US 2 TS 5 GN 70
Sympathiepunkte:
Um Abstimmung für Walli Wallnuss (BBSG) und Klettermaxe (Miso) wird gebeten. Siehe Presse.
Briefe
Andre: Ich musste etwas umstellen, weil die 3:1-Regel verletzt war in Spiel 1. Zwar bekommt Helmut zusätzliche Punkte, aber das zählt natürlich, wie bei allen Extrapunkten, erst nach der korrekten Aufstellung. Erst dann werden PP, HP und andere Extrapunkte dazugezählt.
Harry: Fischling und Skihaserl waren bereits auf UG, daher de Monti und Dr. Darko runtergestuft. Die Sonderpunkte dementsprechend umverteilt.
Markus: Du hast bei deinem Zug übersehen, dass Talente bei Falschreiheneinsatz 2 Punkte schwächer sind, daher wegen Verstoß gegen die 3:1-Regel leichte Umstellung.
Thorsten: Ist zwar egal, aber bei deiner Halbzeitaktion war mir nicht ganz klar, ob ich beide Bedingungen ausführen muss oder nur eine. Also bin ich buchstabengetreu vorgegangen. Sprich, beide Bedingungen waren erfüllt, beide Änderungen wurden vorgenommen. Aber ich weiß immer noch nicht, ob’s so auch gemeint war. Gemein war’s auf jeden Fall.
Marcel: Rechthaber war auf UG und konnte nicht runtergeschwankt werden. Dafür Beschasnyik und Bold. Dadurch leichte Umstellungen, damit die 3:1-Regel gewahrt bleibt.
Ähm, eigentlich werden Spieler in der Hinrunde automatisch an die AL verkauft, wenn sie eine Runde auf der Transferliste standen. Bitte sag mir das nächste Mal, ob er also verscheuert werden soll.
Guido: Der Schritt bei Ausputzer und Torwart von 10 auf 11 kostet drei Punkte. (Spiel 2 Prämie). Mir war nicht klar, auf wenn du da ein Gebot abgegeben hattest. Die (67) war das letzte Mal schon über den Tisch gegangen.